Freitag, 2. November 2007
Neu: Videos
Hallo, Freunde des Coachingblogs. Ich hab mir gedacht, es könnte für Euch interessant sein, das eine oder andere NLP-Video zu sehen, um einen lebendigen Eindruck von der Materie zu bekommen. Als erstes hier zwei Filme über Augenzugangshinweise. Wer Fragen dazu hat, kann sich gerne melden.
Sonntag, 21. Oktober 2007
Denksätze....etc...
Seit dem Traingswochenende, bei dem es um Denkmuster und Glaubenssätze ging, hat mich das Thema "Denken" immer wieder beschäftigt. (Denken über das Denken)
Zum einen, weil ich mich selbst beim Denken betrachte, und mir meine Denkmuster ansehe. Zum anderen interessiert mich, wie andere denken. Was sind die Glaubenssätze und Überzeugungen, Denkmuster bei anderen. (ist einfacher als bei sich selbst)
Besonders interessant und wirkungsvoll ist es, sich beim Coaching mit Denksätzen zu beschäftigen. Letzte Woche habe ich zwei mal im Rahmen von Coachings mit Glaubenssätzen gearbeitet.
Meine Erfahrung ist, das es einerseits zwar für meinen Coachee und für mich anstrengend ist und gleichzeitig sehr wirkungsvoll und intensiv.
Es geht darum, im Gespräch ein Denkmuster zu entfalten und zu betrachten. Der Denksatz: "Ein Denksatz kommt selten allein" wird dabei meistens bestätitgt, denn Denkmuster bauen aufeinander auf und sind miteinander verschachtelt. Die Hauptarbeit im Coaching besteht darin, den "Kernsatz" oder "Überzeugung" herauszufiltern.
Und das ist garnicht so einfach. Im Grunde muß ich mich einfach ganz dumm stellen, als käme ich vom Mars und würde mich mit dem Denken der Menschen beschäftigen.
Die geeigneten Fragen, um Denksätze zu hinterfragen:
"Wie kommst Du zu diesem interssanten Gedanken" oder "Wie muß man denken, um das zu denken"
Schön ist auch:
"Was muß man glauben, um das glauben zu können? Und was, um das Glauben zu können"
"Was hat Dich dieser einschränkende Glaubenssatz gekostet? Was hast Du aufgrund dieses Satzes verloren" ...
Wirkungsvoll:
"Was müßtest Du hier unbedingt tun müssen, um diesen Glaubenssatz zu behalten?"
Supergeil:
"Was dürftest Du auf keinen Fall tun, um den Glaubenssatz loszuwerden?"
Im Coaching achte ich bei den Antworten sehr auf die Sprache, vor allem wenn zB Verallgemeinerungen verwendet werden, oder Sätze wie "Das ist halt so" Da hake ich nochmal ein und frage nach, was manchmal ein bißchen anstrengend sein kann. Dabei achte ich auf guten Rapport, damit der andere sich gut aufgeoben fühlt.
Ich lade Dich gerne ein, mir mal einen Deiner einschränkenden Denksätze zu schreiben, ich würde gerne noch mehr üben, mit Beliefs zu arbeiten.
Schöne Beispiele für einschränkende Beliefs aus der Wirklichkeit:
"Ich muß es allen recht machen"
"Ich brauche immer Harmonie in meinem Leben"
"Ich bin anders"
"Mein Beruf ist wichtiger als mein Privatleben"
Zum einen, weil ich mich selbst beim Denken betrachte, und mir meine Denkmuster ansehe. Zum anderen interessiert mich, wie andere denken. Was sind die Glaubenssätze und Überzeugungen, Denkmuster bei anderen. (ist einfacher als bei sich selbst)
Besonders interessant und wirkungsvoll ist es, sich beim Coaching mit Denksätzen zu beschäftigen. Letzte Woche habe ich zwei mal im Rahmen von Coachings mit Glaubenssätzen gearbeitet.
Meine Erfahrung ist, das es einerseits zwar für meinen Coachee und für mich anstrengend ist und gleichzeitig sehr wirkungsvoll und intensiv.
Es geht darum, im Gespräch ein Denkmuster zu entfalten und zu betrachten. Der Denksatz: "Ein Denksatz kommt selten allein" wird dabei meistens bestätitgt, denn Denkmuster bauen aufeinander auf und sind miteinander verschachtelt. Die Hauptarbeit im Coaching besteht darin, den "Kernsatz" oder "Überzeugung" herauszufiltern.
Und das ist garnicht so einfach. Im Grunde muß ich mich einfach ganz dumm stellen, als käme ich vom Mars und würde mich mit dem Denken der Menschen beschäftigen.
Die geeigneten Fragen, um Denksätze zu hinterfragen:
"Wie kommst Du zu diesem interssanten Gedanken" oder "Wie muß man denken, um das zu denken"
Schön ist auch:
"Was muß man glauben, um das glauben zu können? Und was, um das Glauben zu können"
"Was hat Dich dieser einschränkende Glaubenssatz gekostet? Was hast Du aufgrund dieses Satzes verloren" ...
Wirkungsvoll:
"Was müßtest Du hier unbedingt tun müssen, um diesen Glaubenssatz zu behalten?"
Supergeil:
"Was dürftest Du auf keinen Fall tun, um den Glaubenssatz loszuwerden?"
Im Coaching achte ich bei den Antworten sehr auf die Sprache, vor allem wenn zB Verallgemeinerungen verwendet werden, oder Sätze wie "Das ist halt so" Da hake ich nochmal ein und frage nach, was manchmal ein bißchen anstrengend sein kann. Dabei achte ich auf guten Rapport, damit der andere sich gut aufgeoben fühlt.
Ich lade Dich gerne ein, mir mal einen Deiner einschränkenden Denksätze zu schreiben, ich würde gerne noch mehr üben, mit Beliefs zu arbeiten.
Schöne Beispiele für einschränkende Beliefs aus der Wirklichkeit:
"Ich muß es allen recht machen"
"Ich brauche immer Harmonie in meinem Leben"
"Ich bin anders"
"Mein Beruf ist wichtiger als mein Privatleben"
Samstag, 13. Oktober 2007
Re-Imprint
Heute möchte ich etwas über Re-Imprint schreiben. Ich habe dieses Format letztes Wochenende kennengelernt.
Wir gehen beim NLP davon aus, daß manche Denksätze (oder auch Glaubenssätze gennannt) in der Kindheit (dem jüngeren Selbst) entstanden sind. Vor allem die Denksätze, die besonders tief verankert sind, eigentlich könnte man schon fast Überzeugungen nennen.
Beim Re-Imprint wird zunächst dieser Satz oder dieses Denkmuster in einem Vorgespräch extrahiert, sodaß man einen konkreten Satz bzw. eine konkrete Repräsentation des Gefühls hat, daß dieser Satz oder dieses Denkmuster auslösen. Manchmal kann es auch sein, daß der Satz nicht konkret benannt werden kann, sondern nur als besonderes (meist unangenehmes) Gefühl erlebt wird.
Wenn das Gefühl / Erleben konkret erlebt wird, geht man auf einer Time-Line langsam zurück, um nocheinmal nachzuvollziehen, wann -in welchen Situationen- dieser Gefühlszustand erlebt wurde. Und vor allem dann auch erleben, in welcher Situation es entstanden ist.
In vielen Fällen ist der Auslöser eine Situation, in der man als Kind in einer als belastend oder traumatisch erlebten Situation etwas vergessen hat. (Bei mir war es zB so, daß ich vergessen habe, daß ich auf andere zugehen kann, mich bewegen kann. Stattdessen blieb ich in dieser Situation wie gelähmt in meinem Zimmer. Ergebnis war der Glaubenssatz. "Ich bin anders als die anderen, ich gehöre nicht dazu")
Wenn die Situation aud der Timeline gefunden ist, tritt man heraus und schaut sich als Erwachsener die Situation an, und schickt dem jüngeren Selbst Ressourcen, die es in der Situation brauchen kann und erinnert es daran, daß es sich zB bewegen kann, oder eine Frage stellen kann.
Anschließend geht man wieder die Timeline entlang und "wächst" , mit dem Wissen darum, daß man nur etwas vergessen hatte, wieder auf. So wird die problematische Situation (der Imprint)- in der eigenen Vergangeheit neu geprägt. (Re-Imprint)
Ein wundervolles Format und eine intensive Arbeit, die das jüngere Selbst und das ältere Selbst in Verbindung bringt und beide An-Teile liebevoll miteinander verbindet.
Solltet Ihr unbedingt mal ausprobieren. Dazu brauch ihr nichts als einen Glaubenssatz / Denkmuster und einen Coach.
Schreibt mir doch mal Eure Denksätze, Denkmuster und Glaubenssätze. "Ich muß es allen recht machen" "Wer schön sein will, muß leiden" usw...
Wir gehen beim NLP davon aus, daß manche Denksätze (oder auch Glaubenssätze gennannt) in der Kindheit (dem jüngeren Selbst) entstanden sind. Vor allem die Denksätze, die besonders tief verankert sind, eigentlich könnte man schon fast Überzeugungen nennen.
Beim Re-Imprint wird zunächst dieser Satz oder dieses Denkmuster in einem Vorgespräch extrahiert, sodaß man einen konkreten Satz bzw. eine konkrete Repräsentation des Gefühls hat, daß dieser Satz oder dieses Denkmuster auslösen. Manchmal kann es auch sein, daß der Satz nicht konkret benannt werden kann, sondern nur als besonderes (meist unangenehmes) Gefühl erlebt wird.
Wenn das Gefühl / Erleben konkret erlebt wird, geht man auf einer Time-Line langsam zurück, um nocheinmal nachzuvollziehen, wann -in welchen Situationen- dieser Gefühlszustand erlebt wurde. Und vor allem dann auch erleben, in welcher Situation es entstanden ist.
In vielen Fällen ist der Auslöser eine Situation, in der man als Kind in einer als belastend oder traumatisch erlebten Situation etwas vergessen hat. (Bei mir war es zB so, daß ich vergessen habe, daß ich auf andere zugehen kann, mich bewegen kann. Stattdessen blieb ich in dieser Situation wie gelähmt in meinem Zimmer. Ergebnis war der Glaubenssatz. "Ich bin anders als die anderen, ich gehöre nicht dazu")
Wenn die Situation aud der Timeline gefunden ist, tritt man heraus und schaut sich als Erwachsener die Situation an, und schickt dem jüngeren Selbst Ressourcen, die es in der Situation brauchen kann und erinnert es daran, daß es sich zB bewegen kann, oder eine Frage stellen kann.
Anschließend geht man wieder die Timeline entlang und "wächst" , mit dem Wissen darum, daß man nur etwas vergessen hatte, wieder auf. So wird die problematische Situation (der Imprint)- in der eigenen Vergangeheit neu geprägt. (Re-Imprint)
Ein wundervolles Format und eine intensive Arbeit, die das jüngere Selbst und das ältere Selbst in Verbindung bringt und beide An-Teile liebevoll miteinander verbindet.
Solltet Ihr unbedingt mal ausprobieren. Dazu brauch ihr nichts als einen Glaubenssatz / Denkmuster und einen Coach.
Schreibt mir doch mal Eure Denksätze, Denkmuster und Glaubenssätze. "Ich muß es allen recht machen" "Wer schön sein will, muß leiden" usw...
Dienstag, 9. Oktober 2007
Denkmuster
Am letzten Wochenende ging mein NLP-Master-Kurs weiter. Diesmal haben wir uns mit Denkmustern beschäftigt. Mit dem Denken über das eigene Denken....
Wow mir hat zwischenzeitlich echt der Kopf geraucht...denn ich hab so viel über meine eigenes Denken nachgedacht, und könnte spüren, wie ich in meinem Gehirn neue Areal aufsuche. Das Thema Denkmuster, Denksätze und Glaubenssätze (Beliefs) sind eien weites Feld, ich werde noch ausführlicher dazu posten.
Und heute nur kurz was zum Einstieg: Die Seminartage haben wir mit einer Partnerübung begonnen:
Suche Dir einen Partner in der Gruppe. Betrachte ihn oder sie. Dann betrachte dein denken über ihn. Was denkst Du jetzt über Dein Gegenüber. Schaue Dir die drei schönsten Gedanken an und suche den allerschönsten raus und überreiche ihm Deinen Partner als Geschenk....
Klingt erstmal harmlos. Und im Laufe der Übung spürst Du, wie tief das gehen kann. Erstens über Dein Denken nachzudenken, und zweitens, es auszusprechen und gut zu formulieren (zB "wenn ich dich jetzt so betrachte, habe ich einen Gedanken...oder eine Phantasie...") Außerdem ist es garnicht so leicht, auszuhalten, so intensiv betrachtet zu werden...und gleichzeitig ist es wunderschön, Komplimente zu hören.
Da bekam das Wort "Warm Up" eine spürbare Bedeutung...mir wurde ziemlich warm...
Mehr zu Denkmustern im nächsten Blog...
Wow mir hat zwischenzeitlich echt der Kopf geraucht...denn ich hab so viel über meine eigenes Denken nachgedacht, und könnte spüren, wie ich in meinem Gehirn neue Areal aufsuche. Das Thema Denkmuster, Denksätze und Glaubenssätze (Beliefs) sind eien weites Feld, ich werde noch ausführlicher dazu posten.
Und heute nur kurz was zum Einstieg: Die Seminartage haben wir mit einer Partnerübung begonnen:
Suche Dir einen Partner in der Gruppe. Betrachte ihn oder sie. Dann betrachte dein denken über ihn. Was denkst Du jetzt über Dein Gegenüber. Schaue Dir die drei schönsten Gedanken an und suche den allerschönsten raus und überreiche ihm Deinen Partner als Geschenk....
Klingt erstmal harmlos. Und im Laufe der Übung spürst Du, wie tief das gehen kann. Erstens über Dein Denken nachzudenken, und zweitens, es auszusprechen und gut zu formulieren (zB "wenn ich dich jetzt so betrachte, habe ich einen Gedanken...oder eine Phantasie...") Außerdem ist es garnicht so leicht, auszuhalten, so intensiv betrachtet zu werden...und gleichzeitig ist es wunderschön, Komplimente zu hören.
Da bekam das Wort "Warm Up" eine spürbare Bedeutung...mir wurde ziemlich warm...
Mehr zu Denkmustern im nächsten Blog...
Dienstag, 2. Oktober 2007
Logische Ebenen
Am kommenden Wochenende geht die NLP Master Ausbildung in die nächste Runde. Für mich eine gute Gelegenheit, auf die letzten 4 Wochen zurückzublicken...
Die wesentlichen Formate des letzten Wochenendes habe ich ja schon beschrieben: Wahrnehmiungpositionen reinigen und CORE Transformation.
Wir nutzen NLP als "Beschreibungssprache / Beschreibungshilfe für die Struktur des subjektiven Erlebens" (Tom Andreas)
Heute möchte ich etwas über die Logischen Ebenen posten, die u.a. Gregory Bateson, Roberts Dilts und Gabrielle Roth entwickelt haben. Bei den (Neuro)logischen Ebenen werden die verschiedenen der Wahrnehmung in ihrer Tiefe unterschieden.
Hier könnt ihr auch selber mal üben, diese Ebenen durchzugehen:
Stell Dir eine Situation vor, über die Du gerne weiter Erkenntnisse hättest...
Ich lade Dich nun ein, diese Situation anhand der Logischen Ebeben nocheinmal durchzugehen. Und laß Dich überraschen, welche neuen Erkenntnisse Du machst. Nimm Dir für die einzelnen Abschnitte genug Zeit und gehe sie Schritt für Schritt durch.
UMWELT / KONTEXT / ZEIT
Wo bist Du hier? Mit wem bist Du hier? Was siehst Du? Was gibt es zu hören? Was fühlst Du?
Was kannst Du riechen, schmecken?
Tun / VERHALTEN
Was tust Du hier? Was tun andere?
FÄHIGKEITEN / STRATEGIEN
Wie tust du, und was tust du genau? Wie beziehst Du Dich auf andere? Welche Fähigkeiten hast Du in der Situation?
GLAUBEN / WERTE
Was ist Dir wichtig? Warum tust Du und was tust du? An was glaubst Du hier? Was motiviert Dich? Was glaubst Du über Dich, was glaubst Du über andere?
IDENTITÄT / SELBSTVERSTÄNDNIS / ROLLE
Welches Selbstverständnis hast Du? Wie verstehst Du DIch selbst? Als was für ein Mensch erlebst Du Dich? Wer bist Du hier?
ZUGEHÖRIGKEIT
Wo fühlst Du Dich zugehörig? Mit welchen Menschen, Ideen, Überzeugungen bist Du am allermeisten verbunden?
SPIRITUALITÄT
Was gibt Deinem Tun Sinn? Was ist Deine Mission? Was ist Deine Vision?
Es ist gut, wenn Du Dir genug Zeit nimmst, die einzelnen Ebenen durchzugehen. Die Fragen können hilfreich sein, eine Situation strukturiert zu betrachten und dadurch mehr zu erfahren, um was es eigentlich geht...
Viel Spaß beim üben. Über Feedback von Euch freue ich mich sehr.
Die wesentlichen Formate des letzten Wochenendes habe ich ja schon beschrieben: Wahrnehmiungpositionen reinigen und CORE Transformation.
Wir nutzen NLP als "Beschreibungssprache / Beschreibungshilfe für die Struktur des subjektiven Erlebens" (Tom Andreas)
Heute möchte ich etwas über die Logischen Ebenen posten, die u.a. Gregory Bateson, Roberts Dilts und Gabrielle Roth entwickelt haben. Bei den (Neuro)logischen Ebenen werden die verschiedenen der Wahrnehmung in ihrer Tiefe unterschieden.
Hier könnt ihr auch selber mal üben, diese Ebenen durchzugehen:
Stell Dir eine Situation vor, über die Du gerne weiter Erkenntnisse hättest...
Ich lade Dich nun ein, diese Situation anhand der Logischen Ebeben nocheinmal durchzugehen. Und laß Dich überraschen, welche neuen Erkenntnisse Du machst. Nimm Dir für die einzelnen Abschnitte genug Zeit und gehe sie Schritt für Schritt durch.
UMWELT / KONTEXT / ZEIT
Wo bist Du hier? Mit wem bist Du hier? Was siehst Du? Was gibt es zu hören? Was fühlst Du?
Was kannst Du riechen, schmecken?
Tun / VERHALTEN
Was tust Du hier? Was tun andere?
FÄHIGKEITEN / STRATEGIEN
Wie tust du, und was tust du genau? Wie beziehst Du Dich auf andere? Welche Fähigkeiten hast Du in der Situation?
GLAUBEN / WERTE
Was ist Dir wichtig? Warum tust Du und was tust du? An was glaubst Du hier? Was motiviert Dich? Was glaubst Du über Dich, was glaubst Du über andere?
IDENTITÄT / SELBSTVERSTÄNDNIS / ROLLE
Welches Selbstverständnis hast Du? Wie verstehst Du DIch selbst? Als was für ein Mensch erlebst Du Dich? Wer bist Du hier?
ZUGEHÖRIGKEIT
Wo fühlst Du Dich zugehörig? Mit welchen Menschen, Ideen, Überzeugungen bist Du am allermeisten verbunden?
SPIRITUALITÄT
Was gibt Deinem Tun Sinn? Was ist Deine Mission? Was ist Deine Vision?
Es ist gut, wenn Du Dir genug Zeit nimmst, die einzelnen Ebenen durchzugehen. Die Fragen können hilfreich sein, eine Situation strukturiert zu betrachten und dadurch mehr zu erfahren, um was es eigentlich geht...
Viel Spaß beim üben. Über Feedback von Euch freue ich mich sehr.
Montag, 24. September 2007
Üben Üben Üben
Ja so ist das, wenn man Master werden will und Coach sein will, muß man üben. Und wenn wir aus dem Master-Gruppe üben heißt das Peer-Group-Treffen. Man trifft sich mit Kollegen aus der Gruppe und geht das Gelernte nochmal durch, kann Fragen nochmal klären und vor allem die einzelnen Schritte der -zum Teil recht komplexen- Formate nochmal durchgehen.
Samstag hab ich mich dann mit 2 Kolleginnen getroffen und geübt. Es ging um das CORE-Format. Mir wurde wieder bewußt, wie wichtig Sprache ist, bei den Formaten und beim coachen. Und das gute ist, daß man bei den Übungstreffen mit den Kollegen ausführlich darüber sprechen kann und gute Anregungen bekommt.
Mit meinen Coachings läuft es auch gut an, und ich spüre, wie viel Spaß es mir macht, mit Leuten zu arbeiten und Ihnen bei ihren Themen zu helfen. Wer also Interesse an einem Schnuppertermin hat, kann sich gerne melden. Das ist kostenlos, aber nicht umsonst. info@andreasgiesen.com
Samstag hab ich mich dann mit 2 Kolleginnen getroffen und geübt. Es ging um das CORE-Format. Mir wurde wieder bewußt, wie wichtig Sprache ist, bei den Formaten und beim coachen. Und das gute ist, daß man bei den Übungstreffen mit den Kollegen ausführlich darüber sprechen kann und gute Anregungen bekommt.
Mit meinen Coachings läuft es auch gut an, und ich spüre, wie viel Spaß es mir macht, mit Leuten zu arbeiten und Ihnen bei ihren Themen zu helfen. Wer also Interesse an einem Schnuppertermin hat, kann sich gerne melden. Das ist kostenlos, aber nicht umsonst. info@andreasgiesen.com
Samstag, 15. September 2007
Wahrnehmungsfilter reinigen...
Letzte Woche hab ich ja schon ein paar Bilder aus der NLP-Master-Ausbildung gepostet und ich werde jezt nach und nach die einzelnen Formate beschreiben, damit ihr euch vorstellen könnt, was und wie ich da so lerne.
Heute erster Teil: "Wahrnehmunsfilter reinigen"
Beim NLP gehen wir davon aus, daß unsere inneren Bilder, in Form, Farbe, Größe und innere Klänge, unsere Gefühle beeinflußen. Das heißt, wenn unsere inneren Bilder in einer bestimmten Art und Weise eingestellt sind, die Situation eher positiv oder eher negativ bewertet wird. Um in der Bewertung nun etwas mehr Spielraum zu gewinnen, hilft uns die Arbeit mit den Submodalitäten. (Feineinstellung von Inneren Bildern, Klängen, Gerüchen, Geschmack etc.)
Bei der Übung wird zunächst die Situation mit Bodenankern ausgelegt. Eine Position für ICH, eine für die ANDERE PERSON und eine BEOBACHTERPOSITION.
Als erstes die Beobachterposition betreten und Augen schließen. Dann das innere Bild von der Situation genau betrachten und die Feineinstellungen justieren. Vor dem Inneren Auge soll die Situation möglichst realitätsnah gesehen werden. Das führt zu einer möglichst neutralen Sichtweise und zu neuen Erkenntnissen bei der Bewertung der Situation.
Danach werden die innernen Geräusche und Klänge abgefragt und der Realität angepasst. ZB. Welche Stimme ist lauter? Ist sie in der Realität auch lauter? Passe sie innerlich an, sodaß sie der Realität entspricht.
Im nächsten Schritt werden die Gefühle, die die Betrachtung des Bildes auslösen bereinigt. Aus der Beobachterposition sollen die Gefühle, die auf die ICH-Position gehören oder woandershin, entmischt werden, und den Positionen zugeordnet und "rübergeschoben" sodaß die Beobachterposition möglichst weitgehend (über 95 %) neutral auf die Situation blicken kann. Dann wird dieser Zustand des neutralen Beobachters mit einer Fabe oder einem Begriff verknüpft, sodaß sie immer abrufbar ist, und man leicht in diesen Zustand gelangen kann. Welch ein Gewinn!
Im Anschluß an die Runde geht es weiter auf die Ich Position. Dort werden die Submodalitäten ebenfalls der Realität angepasst, und so verändert, daß eine klares und unverzerrtes Bild von der Situation entsteht. Besser wird die Situation natürlich nicht, aber der Blick wird klarer und in die Bewertung verändert sich.
Ein einfaches Format mit großer Wirkung. Wer mal ausprobieren möchte, kann gerne nochmal nachfragen.
Heute erster Teil: "Wahrnehmunsfilter reinigen"
Beim NLP gehen wir davon aus, daß unsere inneren Bilder, in Form, Farbe, Größe und innere Klänge, unsere Gefühle beeinflußen. Das heißt, wenn unsere inneren Bilder in einer bestimmten Art und Weise eingestellt sind, die Situation eher positiv oder eher negativ bewertet wird. Um in der Bewertung nun etwas mehr Spielraum zu gewinnen, hilft uns die Arbeit mit den Submodalitäten. (Feineinstellung von Inneren Bildern, Klängen, Gerüchen, Geschmack etc.)
Bei der Übung wird zunächst die Situation mit Bodenankern ausgelegt. Eine Position für ICH, eine für die ANDERE PERSON und eine BEOBACHTERPOSITION.
Als erstes die Beobachterposition betreten und Augen schließen. Dann das innere Bild von der Situation genau betrachten und die Feineinstellungen justieren. Vor dem Inneren Auge soll die Situation möglichst realitätsnah gesehen werden. Das führt zu einer möglichst neutralen Sichtweise und zu neuen Erkenntnissen bei der Bewertung der Situation.
Danach werden die innernen Geräusche und Klänge abgefragt und der Realität angepasst. ZB. Welche Stimme ist lauter? Ist sie in der Realität auch lauter? Passe sie innerlich an, sodaß sie der Realität entspricht.
Im nächsten Schritt werden die Gefühle, die die Betrachtung des Bildes auslösen bereinigt. Aus der Beobachterposition sollen die Gefühle, die auf die ICH-Position gehören oder woandershin, entmischt werden, und den Positionen zugeordnet und "rübergeschoben" sodaß die Beobachterposition möglichst weitgehend (über 95 %) neutral auf die Situation blicken kann. Dann wird dieser Zustand des neutralen Beobachters mit einer Fabe oder einem Begriff verknüpft, sodaß sie immer abrufbar ist, und man leicht in diesen Zustand gelangen kann. Welch ein Gewinn!
Im Anschluß an die Runde geht es weiter auf die Ich Position. Dort werden die Submodalitäten ebenfalls der Realität angepasst, und so verändert, daß eine klares und unverzerrtes Bild von der Situation entsteht. Besser wird die Situation natürlich nicht, aber der Blick wird klarer und in die Bewertung verändert sich.
Ein einfaches Format mit großer Wirkung. Wer mal ausprobieren möchte, kann gerne nochmal nachfragen.
Montag, 10. September 2007
Der Coachingblog geht weiter...
Nachdem nun ein Monat vergangen ist und mein Zertifikat "Systemischer Coach" an der Wand hängt, geht mein Weg zum Coach nun weiter...
Am Wochendende hat meine Ausbildung zum NLP Master Practitioner begonnen. 4 Tage NLP-Seminar beim Institut Tom Andreas.
In den nächsten Tagen werde ich noch Fotos einstellen und einen Erfahrungsbericht über die Inhalte posten.
So viel sei jetzt schon verraten: Über das Öffnen von Wahrnehmungsfiltern, den Core Transformation Process, Re-Imprinting auf einer Timeline und die Neuro-Logische Ebenen werde ich in den nächsten Tagen berichten.
Am Wochendende hat meine Ausbildung zum NLP Master Practitioner begonnen. 4 Tage NLP-Seminar beim Institut Tom Andreas.
In den nächsten Tagen werde ich noch Fotos einstellen und einen Erfahrungsbericht über die Inhalte posten.
So viel sei jetzt schon verraten: Über das Öffnen von Wahrnehmungsfiltern, den Core Transformation Process, Re-Imprinting auf einer Timeline und die Neuro-Logische Ebenen werde ich in den nächsten Tagen berichten.
Samstag, 11. August 2007
Mein Titel: Systemischer Coach
GESCHAFFT !!! Nach drei Wochen intensiver Arbeit und tiefer Erfahrung habe ich heute das Zertifikati bekommen und darf mich nun Systemischer Coach nennen. In der nächsten Zeit muß ich noch 10 Coachings durchführen und beim Metaforum einreichen, dann bekomme ich auch das Siegel des Coachingverbandes. Also wer von Euch ein Thema hat und sich coachen lassen möchte, kann sich gerne melden. Das ist kostenlos, aber nicht umsonst.
Heute abend gehe ich mit der Trainergruppe zusammen essen zu einem Restaurant auf einem Berg. Schön zum Ende hin nocheinmal den Ausblick zu genießen und den Überblick zu bekommen.
Heute abend gehe ich mit der Trainergruppe zusammen essen zu einem Restaurant auf einem Berg. Schön zum Ende hin nocheinmal den Ausblick zu genießen und den Überblick zu bekommen.
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